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Neues bei SWAY:
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Volker Ringling, unser langjähriger Freund und
Keyboarder, verlässt aus privaten Gründen
SWAY im Oktober 2009... |
"Alles Gute für deine Zukunft, Volker"...
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Personelle Veränderung : Roman
Both / Gitarre, ab April 2009 bei
SWAY mit
dabei |
"Herzlich Willkommen, Roman"
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SWAY
live
am Samstag, den 24.1.2009
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in
der "Garage", Pulverturmwall 68 , 31224 Peine
Der Gig war geil....danke an
Alle !!!!!

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"1. Oktoberfest" beim MV-Lehrte am
3.10.2008 |
Die Lehrter Biker feierten erstmals im "bayerischen Stil".....SWAY
war dabei !!!!

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SWAY rocken den KTC beim : |
P:O:A "Perlin Open
Air"-Festival
K T C
Schlutup
von 1983 e.V.
8. - 10. August 2008
 | Bassman is back: Shakar Elmosa ist wieder dabei ! "SWAY"
rocks on !!!!
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 | Keyboard on Board: -
An den Keyboards haben wir mit Volker Ringling einen "SWAY" Erfahrenen
erneut an Board, der bei uns bereits von 1992 bis 2001 erfolgreich die
Tasten drückte. Somit ist unser neues Line-Up
fast wieder komplett.
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 | Personelle Veränderungen - Bei den letzten Arbeiten an den
neuen Songs zeichneten sich bereits zwei musikalisch verschiedene
Richtungen ab, die sich nun nicht mehr unter einen "Hut" vereinigen
ließen. Somit haben Jürgen Reis (Gitarre), Dirk Weber (Keyboard) und
Olaf Wilhelm (Bass) die Band verlassen und die Formation
AdamantArc gegründet um damit neue Wege zu gehen. Rüdiger Thies
(Gitarre), Thomas Gruhlke (Gesang) und Steffen Passiel (Drums)
werden aber weiterhin unter SWAY gemeinsam Musik machen und den Weg
weiter gehen.
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 | Bericht im Metal Hammer
- Im Metal Hammer vom August 2006 ist ein weiterer Bericht
erschienen:
SWAY
Speed Of Life
Metal
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Geschwindigkeit soll angeblich töten, behaupten Sway im Opener
ihrer Scheibe SPEED OF LIFE, auf der sie ihr aktuelles Line-up mit
den Neuzugängen Dirk Weber (Keyboards) und Jürgen Reiss (Gitarre)
vorstellen. Die Erweiterung des Line-ups hat der Band aus
Ronnenberg offenbar gut getan. Wenn Sway in bester Pretty
Maids-Manier starke Gitarrenriffs mit Synthesizer-Sounds
kombinieren ('Pain') oder auf gelungene Weise Einflüsse der
Achtziger mit modernen Spielweisen verbinden ('Time'), wippt der
Fuß automatisch im Takt mit. Seit fast zehn Jahren existiert die
Gruppe um den fabelhaften Sänger Thomas Gruhlke bereits, hat
bislang zwei hörenswerte Demos ans Licht der Öffentlichkeit
gebracht und diverse Male auch auf der Bühne ihren Mann gestanden.
SPEED OF LIFE dokumentiert eine stilistische Weiterentwicklung der
Gruppe, die ihrem klassischen True Metal ein paar progressive
Element hinzugemischt hat und damit zeitgemäßer und variabler
klingt. Bester Songs ist 'Tonight', mit schöner Melodie und einer
Gesangslinie, die sich sofort im Ohr festsetzt. Die Band verkauft
SPEED OF LIFE für acht Euro (plus Porto und Verpackung) -die Kohle
solltet ihr ruhig opfern, wenn ihr mal wissen wollt, wie
überzeugend an der Basis gerockt wird.
Steffen Passiel, Schacht-Albert-Ring 13,
30592 Ronnenberg
www.sway.ws
© MATTHIAS MINEUR, Metal Hammer |
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 | Review in "Underground Empire" -
In diesem Online Magazin ist ebenfalls ein Bericht erschienen.

Link zum Bericht:
Review von "Speed Of Life" in Underground
Empire
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 | Review in "21st Century Metal" - In
dem Online Magazin
21st Century
Metal ist ein weiterer Bericht erschienen:

Deutscher Bericht:
http://www.21stcenturymetal.net/german/demo/S/sway.htm
Englischer Bericht:http://www.21stcenturymetal.net/english/demo/S/sway.htm
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 | Review in "behind
the veil" - Heute (07.04.06) ist in dem griechischen
Online Magazin
behind the veil ein weiterer Bericht zu unserer aktuellen CD
erschienen. Hier der
Link zur Review.
SWAY
Speed Of Life
(Self Financed)
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Sway comes from
Germany and "Speed Of Life" is their latest release. On this album
the band has included six tracks and almost twenty five minutes of
pure hard rock music with some touches from metal music. The album
begins with a small but really powerful opening track “Speed Kills”
and from that point on Sway gives us perfectly what we expect from
such a release. Definitely "Speed Kills" is an easy listening song
with a catchy refrain. As we move to the other tracks we
understand that the band has definitely worked really hard on
their compositions and they have some good ideas, typical but at
least well played. As I said before the band walks on a thin line
of hard rock and metal music and you can hear that sometimes they
are more a hard rock band, but also some other times they are more
powerful and aggressive. Generally the release from Sway was a
really interesting "adventure" and I can say that they have some
interesting moments. The drawback of this release, however, is
that most probably I won’t listen to them again in the future,
because they didn't leave me a sense of “allowing” me explore some
other "hidden" things… I will be really happy to listen to their
next step and see whether they have matured musically.
© Antonis Maglaras |
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 | Band-Bio auf zwei Webzines: Die beiden Magazine
METAL
INSIDE sowie
HardHarderHeavy haben auf ihren Web-Sites die Bandhistorie von
SWAY
veröffentlicht: Link zur Band-Bio von
SWAY
auf
METAL INSIDE und Link zur Bio auf
HardHarderHeay.
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 | Review in "METAL
INSIDE" - Heute (24.02.06) ist in
METAL
INSIDE - Das online Metal, Rock
und Alternative Magazin! ein weiterer Bericht zu unserer aktuellen CD
erschienen. Das freut uns. (Link
zur Review):
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Sway - Speed Of Life
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SWAY erschienen 1997 auf der Bildfläche und
haben seitdem zwei Vier – Tracker unter´s Volk gebracht, die beide
sehr positive Reaktionen einfahren konnten. Nach dem leichten
Umkrempeln des Line – Ups im Jahr 2003 folgt nun das nächste,
wiederum in Eigenregie entstandene Werk, ein Sechs – Tracker
namens „Speed Of Life“. Ich kenne zwar die beiden Vorgänger nicht,
aber deren Achtungserfolge kann man nach dem Anhören dieses neuen
Erzeugnisses durchaus nachvollziehen. SWAY spielen sehr fetten,
Riff – orientierten Hardrock, der nicht selten in Power Metal –
Regionen abdampft. Dabei erinnert das Sextett nicht selten an
BRAINSTORM, auch was den Gesang von Thomas Gruhlke betrifft, der
kraftvoll und voluminös shoutet. Die sehr gute Produktion, die die
Gitarren herrlich sägen lässt, kann für eine „Do it yourself“ –
Arbeit vollends überzeugen und untermauert den guten Ruf, den SWAY
im Underground bereits haben. Lediglich bei den Stücken selbst
fehlt mir persönlich der allerletzte Feinschliff, der sie noch
ohrwurmtauglicher und „hittiger“ hätte werden lassen können. Aber
auch so können leicht bombastische Hämmer wie „Tonight“, „Time“
oder der halbballadeske Stampfer „Witch“ überzeugen und ergeben
eine Scheibe, die ihre acht Euro inklusive Porto und Verpackung
(beziehbar über die angegebene Kontaktadresse) ohne Frage absolut
wert ist!
(do) © METAL INSIDE |
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 | Review in "HardHarderHeavy" - Seit gestern (22.02.06)
ist in
HardHarderHeavy ... das alternative Online Metal Magazin
eine sehr ausführliche Review zu unserer aktuellen CD veröffentlicht.
(Link
zur Review):
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Album:
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SPEED OF LIFE,
2005, Eigenproduktion |
Stil:
Tendenz:
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Genügend Potenzial für ein Album ist
vorhanden. Wenn man sich den richtigen Knöpfchendreher
engagiert, dann lassen sich die kleinen Defizite des Demos
mühelos beheben. |
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J.R./J.G., 21.02.2006 |
Review:
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Bereits 1997 konnte Sway mit dem Demo
MINDGAMES für Schlagzeilen sorgen und hatte sogar einige
Radio-Sendetermine bekommen. Nun steht das dritte Demo SPEED
OF LIFE der sechs Musiker, Thomas Gruhlke (v), Rüdiger Thies
(g), Jürgen Reis (g), Shaker Elmosa (b), Dirk Weber (k) und
Steffen Passiel (d) für einen Test bereit. Auf den Punkt gebracht, könnte man das Demo so beschreiben: An
der Grenze zwischen Hard Rock und Heavy Rock, mit einfachen
kurzen Riffs und hohem Wiedererkenungswert. Bei genauerem Hinhören kann man jedoch bei jedem Song eine
gewisse Eigenständigkeit erkennen. Es wäre also nicht
angebracht, alles in einen Topf zu werfen, umzurühren und eine
Standard-Phrase abzulassen. Deshalb hier im Detail:
"Speed Kills"
ein fettes Gitarren-Riff betontes Zuckerstückchen, das für
eine Demo mit erstaunlichem Druck die Boxen verlässt. Der
Refrain ist melodisch und bleibt sofort im Ohr.
"Pain"
ist deutlich komplexer mit einer Spur von Prog-Einflüssen. Es
ist nicht so eingängig, was vielleicht an dem eher
erzählerischen Charakter liegen mag. Noch stärker kommt dies
bei den Gitarrensoli zum Tragen. Bei
"Tonight"
hat man versucht eine ziemlich basslastige Hymne zu kreieren,
der aber ein bisschen der Biss fehlt. Hier hätten die
Ambitionen des Frontmanns mehr melodische Unterstützung seiner
Instrumental-Truppe benötigt. Leider hat man dadurch Potenzial
brachliegen lassen, da besonders das Mid-Tempo-Gitarren-Solo
eigentlich voll überzeugen konnte. Das Intro von
"Time" lässt durch massive Synthie-Unterstützung
zuerst eine andere Richtung vermuten. Man erwartet hier kaum
ein relativ flottes, progressiv klingendes Stück, dass voll
nach vorne losgeht und der Zug (oder Druck?) bis zum Schluss
nicht nachlässt.
"When Love dies"
macht schon nach dem Gitarren-Intro deutlich, dass es sich
hier um einen Hard Rock Kracker par excellence handelt. Hier
stimmt einfach alles. Die Riffs sind einprägsam, der Refrain
ist mitgröhlbar und die Instrumentalleistung ohne Tadel.
Gerade hier gelingt es Sway ihre eigentlichen Stärken voll zur
Geltung zu bringen. Es ist das ständige Duell zwischen
Gitarren und Stimme, unterstützt von einer Rhythmusabteilung
mit Doppelrahmstufe.
"Witch"
ist ein Power Metal Song mit rhytmusbetonter Begleitung. Hier
wagt der Frontmann auch einmal etwas mehr Melodie und wird wie
bei dem Song "Tonight" ein bisschen hängen gelassen. Die Lücke
zwischen den Instrumenten und der Stimme klafft etwas zu stark
auseinander. An manchen Stellen hätten ein paar frische Ideen
gut getan. Wie wäre es z.B. mit melodischer
Gesangslinien-Begleitung durch eine Gitarre, Synthie-Klänge
oder Background-Sänger als akustische Füller gewesen?
Fazit: Positiv ist eindeutig die Riffbetontheit, mit der es
meistens mühelos gelingt, bei LIVE-Auftritten die Bude zum
Kochen zu bringen. Besonders überzeugend ist die Harmonie
zwischen den beiden Gitarren, die sich gegenseitig immer
unterstützen und nie gegeneinander kämpfen. Sehen wir es nach,
dass besonders der Gesang in einem guten Studio mit
eventueller Background-Unterstützung deutlich druckvoller
rüberkommen könnte.
Ihr habt die Möglichkeit, aktiv mitzuhelfen, dass sich die
Jungs zukünftig einen kreativen Produzer leisten können - das
Studio haben sie ja schon. 8.-€ (incl. Versand) für die Demo-CD ist durchaus gut
angelegt.
Unsere Anspieltipps sind: der Opener
"Speed Kills" und
"When Love dies". |
Titel-Liste:
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- Speed Kills
- Pain
- Tonight
- Time
- When Love dies
- Witch
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Laufzeit:
© 2006 by HardHarderHeavy
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 | Review in "Rock-It!" - Auch im aktuellen Heft 02/2006 des
Magazins "Rock-It!" ist ein weiterer Bericht zu unserer aktuellen CD veröffentlicht.:
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"Speed Of Life", die dritte
Veröffentlichung der 1997 gegründeten Hannoveraner Hardrock-Band
SWAY, enthält im Gegensatz zu den Vorgängern nicht mehr "nur"
Siebziger/Achtziger Hardrock, sondern geht zusätzlich in die
Richtung modernerer Rock gewürzt mit Prog und Heavy Metal. Soweit
die Theorie. Aber die traditionellen Wurzeln schimmern gerade bei
"When
Love Dies" oder "Witch"
(zum Glück) stark durch. Auch der
Opener
"Speed Kills"
knallt ganz gut und verfügt über eine ordentliche Portion
Aggressivität. Die Songs allgemein erfinden das Rad zwar nicht
neu, haben aber Druck und wenn Sänger Thomas Gruhlke noch eine
kleine Schippe drauflegt, dann wird SWAY bald mehr als ein
Geheimtipp sein. Die Produktion ist im oberen Mittelfeld
anzusiedeln und für faire 8 Euro inklusive Spesen gibt es den
Sechs-Tracker unter www.sway.ws zu bestellen. Man kann dort auch
in alle Tracks reinhören, was ich hiermit feierlich empfehle. Rock
on!
Martin Stark,
© Rock-It! |
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 | Weitere Review - In dem Internet Magazin "WWW.MYREVELATIONS.DE
- Defenders Of Metal" ist ein weiterer Bericht zur unserer
aktuellen CD erschienen (Link
zur Review):
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| Band: |
SWAY |
| Titel: |
Speed Of Life |
| Label: |
Eigenproduktion |
| Website: |
www.sway.ws |
| VÖ: |
01.09.2005 |
| Laufzeit: |
23:27 Minuten |
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Die deutschen Newcomer SWAY
frönen auf ihrem selbstproduzierten 6-Tracker "Speed Of Life" in
überzeugender Weise dem semi-straighten/semi-progressiven Hard
Rock mit Power Metal-Tendenzen. "Speed Kills" beispielsweise ist
ein kurz(weilig)er und starker, energiegeladener Song, der durch
intelligentes, leicht unorthodoxes Design (s. tolle
Rhythmus-Änderung im Refrain) überzeugt. "Tonight" hört sich
epischer an, als die 4 Minuten Songlänge vermuten lassen würden,
die Melodie ist nostalgisch und mitreißend. "Time" hat vor allem
am Anfang einige geheimnisvoll anmutende Harmonien, die später
leider nicht aufgegriffen und weiterentwickelt werden. Enden tut
das Album mit dem etwas profan klingenden "Witch", das man aber
trotzdem gut finden kann. Für 8 Euro inkl. P + V kann man das Album dieser
vielversprechenden, talentierten Band unter der Kontaktadresse
SWAY, c/o Steffen Passiel, Schacht-Albert-Ring 13, 30592
Ronnenberg erwerben. |
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Note: 2 |
Verfasser:
Daniel Ableev |
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 | Review - Erste Review in den
Printmedien zur aktuellen CD "Speed
Of Life" in der magaScene Nr. 1 2006:
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Sway |

Sway |
Sway: Speed Of Life (CD, Mini-Album, Sponsors Dance)
Diese Band ist schon seit vielen Jahren aktiv. Ihr Rock basiert
auf klassischem Hardrock: Satte Gitarren und ein dominierender
Gesang bestimmen Sound und Stil. Alles sehr solide eingespielt und
extrem bodenständig. Harter Stahl aus Hannover. |
Stroetmann Verlag
Veröffentlicht am 28.12.2005
© Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG |
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 | Live Termin - Am Samstag den 17. Dezember spielen wir zusammen mit fünf weiteren Bands zum
10-jährigen Jubiläum
der X-Mas
Party im Gemeindehaus Alt-Garbsen in der Beethovenstraße 2.
Neben uns spielen noch: The Cookies, Mustards, Brightsight,
Purgative und die Daretones.
Wir werden wahrscheinlich als zweite oder dritte Band spielen und es wird bestimmt eine riesen Party.
Für das leibliche Wohl ist wie immer gut gesorgt. Beginn
ist 18 Uhr und der Eintritt beträgt 2 Euro.
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 | Live Termin - Am Samstag den 12. November spielen
wir
zusammen mit zwei weiteren Bands im Rahmen einer Benefiz-Veranstaltung des Vereins "Hilfe für das
junge Leben" im Gemeindehaus in der Beethovenstraße / Alt-Garbsen
und werden dort auch unsere neue CD "Speed
Of Life" vorstellen sowie unsere erste Bühnenpräsenz
mit unserem neuen "Basser"
Olaf zeigen können. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 und vor uns
spielen noch:
Classic Rock mit:
BrightSight
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BrightSight spielen Classic-Rock, d. h. Cover von bekannten Rock-Songs von den '70gern bis heute. |
Music & Fun of England, Ireland & Scotland mit: "British
Entertainment"
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Andy Reed & Round the Corner, Solo – Duo – Trio – Band, acoustic
to folk rock, dezent bis verrückt. |
Hardrock aus Hannover mit:
SWAY
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Wir spielen modernem, kräftigen
Rock mit einer Portion Prog-Rock sowie einen Schuss Heavy Metal. |
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 | Kleine Verzögerung bei der CD - Leider gab es bei der
Fertigstellung des Covers zur neuen CD "Speed
Of Life" eine kleine Verzögerung, so dass die CD erst
Ende diesen Monats auf den Markt kommen kann. Wir bitten dies zu
entschuldigen, aber dafür ist das Cover wirklich sehr gut geworden. |
 | Neue CD - Die neue CD "Speed
Of Life" ist fertig gestellt und wird demnächst in den Handel
kommen. Sie ist sehr rockig geworden und wird sicherlich gut ankommen.
Es kann bereits vor dem offiziellen Release in einige Kostproben der
Songs im MP3- und WMA-Format hineingehört werden.. |
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SWAY
Studio - auch zum Buchen
- Wir nehmen in unserem 24 Spur
SWAY
Studio
(24-Bit Analog / Digital) auch gerne andere Bands für kleinere
Produktionen auf.
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